Unser Engagement für die Umwelt
ist tief in unserer Geschichte verwurzelt

Seit der Gründung unseres Labors in Nizza, eingebettet zwischen dem Mittelmeer und den Alpen, hat die Verbundenheit unserer Gründer mit dem Meer und den Bergen unser Bewusstsein für Umweltfragen geprägt. Von der Herstellung bis zum Vertrieb hat unser Unternehmen Auswirkungen auf die Natur. Gleichzeitig muss die Pharmaindustrie strenge gesetzliche Anforderungen in Bezug auf Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit erfüllen.

Getreu unserem Ansatz der „kleinen Schritte“ haben wir unseren Prozess der kontinuierlichen Verbesserung rund um das Programm „Eco’Ophtalmo“ strukturiert. Diese Initiative zielt darauf ab, auf unserer Ebene die Umweltauswirkungen von Horus Pharma durch konkrete Maßnahmen vor Ort und entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu reduzieren – von der Entwicklung und Formulierung unserer Produkte bis hin zu unseren Verpackungen.

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Unsere Produkte: Konservierungsmittelfrei und in Europa hergestellt

Bei unseren konservierungsmittelfreien Produkten haben wir stets Formulierungen mit einer begrenzten Anzahl an Inhaltsstoffen und Hilfsstoffen bevorzugt.
Horus Pharma hat sich zudem dafür entschieden, 75 % seiner Produkte in Frankreich und 100 % in Europa herzustellen, um den mit dem Transport verbundenen CO₂-Fußabdruck zu verringern.

Wir legen zudem Wert darauf, mit Auftragsentwicklungs- und Produktionsorganisationen (CDMOs) zusammenzuarbeiten, die unser Engagement für die Umwelt teilen. Diese langfristigen Partnerschaften basieren auf gemeinsamen Anstrengungen zur Reduzierung unseres CO2-Fußabdrucks und tragen so zur Stärkung einer nachhaltigeren Wertschöpfungskette bei.

Unsere Verpackungen
ein wegweisender Ansatz

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Über die Zusammensetzung unserer Produkte hinaus erstreckt sich unser Ökodesign-Ansatz auch auf die Primärverpackungen, insbesondere auf Flaschen – ein Bereich, in dem wir seit unseren Anfängen innovativ tätig sind.
Horus Pharma hat sich als einer der Pioniere für konservierungsmittelfreie Mehrfachdosenflaschen etabliert, mit dem Ziel, schädliche Auswirkungen auf die Umwelt zu begrenzen. Wir haben zunächst das 10-ml-Mehrfachdosenformat auf den Markt gebracht, bevor wir das Volumen auf 15 ml erhöhten – ein umweltfreundlicheres Format, das die Umweltbelastung durch diese Art von Verpackung verringert.

In diesem Sinne folgt auch unsere konservierungsmittelfreie Gesichtspflegeserie Clarté Laboratoire einem verantwortungsbewussten Ansatz und verwendet Verpackungen aus recycelbarem Glas.

Mehrfachdosenformat
zur Verringerung der Umweltbelastung

Wir haben eine vereinfachte Lebenszyklusanalyse durchgeführt, um die Umweltauswirkungen einer Behandlung mit einer Mehrfachdosenflasche mit denen einer Einzeldosis zu vergleichen.

Beispiel für eine 25-tägige Behandlung mit einem unserer Medikamente. Was das Kunststoffvolumen angeht, entspricht eine 10-ml-Flasche 120 Einzeldosen.
Funktionsgröße: Behandlung für beide Augen, 5-mal täglich, über 25 Tage, d. h. 250 Tropfen.

 

Unsere ISCC+ Zertifizierung

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Ein Beweis für unser Engagement für verantwortungsbewusstere Verpackungen

Horus Pharma ist das einzige Augenheilmittelunternehmen in Frankreich, das seit 2022 nach ISCC+ zertifiziert ist.

Die ISCC+-Zertifizierung (International Sustainability and Carbon Certification) ist ein freiwilliger internationaler Standard, der die Nachhaltigkeit und Rückverfolgbarkeit von biobasierten Rohstoffen (die aus lebenden Organismen wie Papier, Holz und Pflanzenfasern gewonnen werden) oder recycelten Materialien entlang der gesamten Lieferkette garantiert.
Dieser Standard verlangt die Einhaltung von Umweltkriterien (Bodenschutz, Klimaschutz, keine Abholzung), sozialen Kriterien (Arbeitsbedingungen, Menschenrechte) und guter Unternehmensführung sowie eine lückenlose Rückverfolgbarkeit der Materialflüsse, von den natürlichen Ressourcen bis zum Endprodukt.

Zwei der wichtigsten Produkte in unserem Portfolio verwenden biobasierten Kunststoff nach der Massenbilanzmethode.

Partnerschaft mit Plastic Bank:
Eine doppelte Wirkung

Angesichts der Einschränkungen, denen die Pharmabranche unterliegt, haben wir derzeit für viele Produkte keine Alternative zum Einsatz von Kunststoff. Um noch einen Schritt weiter zu gehen und für rund 30 Produkte Plastikneutralität zu erreichen, sind wir eine Partnerschaft mit Plastic Bank eingegangen, einer kanadischen sozialen Organisation, die sich dafür einsetzt, dass Plastikmüll nicht in die Ozeane gelangt.

Seit Beginn unserer Partnerschaft Ende 2022 haben wir dazu beigetragen, 434 Tonnen Kunststoff – das entspricht 21,7 Millionen 50-cl-Flaschen – zu sammeln und zu recyceln und 2044 Menschen zu unterstützen.

  • Horus Pharma Infographie Plastic Bank (Allemand)
  • Horus Pharma Infographie Plastic Bank (Allemand) (2)
  • Horus Pharma Infographie Plastic Bank (Allemand) (3)
David Katz

Seit 2022 setzt sich Horus Pharma gemeinsam mit uns unter dem Hashtag #Us für die Menschen und unseren Planeten ein. Das langfristige Engagement der Unternehmensführung für nachhaltige Veränderungen zeigt, was möglich ist, wenn Unternehmen zur Erholung der Umwelt beitragen und die Lebensbedingungen der Sammlergemeinschaften verbessern. Gemeinsam beweisen wir, dass Unternehmen eine starke Kraft sein können, um Armut zu bekämpfen und die Verschmutzung durch Plastik einzudämmen.

David KatzGründer und CEO von Plastic Bank

Auch Fachkräfter der Augenheilkunde mobilisieren

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Gesundheitsversorgung und Umweltschutz sind eng miteinander verbunden, und der Übergang zu einer nachhaltigen Gesundheitsversorgung ist ohne Zusammenarbeit nicht zu erreichen. Da wir entschlossen sind, unseren Beitrag zu leisten, um unsere gesamte Branche bei der Verwirklichung dieses Ziels zu unterstützen, haben wir einen Beirat aus engagierten Augenärzten gebildet, um die Weiterentwicklung der Praxen zu fördern. Diese Experten tauschen sich über ihre Umweltinitiativen sowohl in Privatpraxen als auch in Krankenhäusern aus und schaffen so eine kollektive Dynamik.

Darüber hinaus unterstützen wir den Nachwuchs, indem wir seit 2024 den SFO Eco’Ophtalmo Initiative Award finanzieren, der ein innovatives Projekt eines jungen Augenarztes auszeichnet, das Umweltverantwortung und Augenheilkunde miteinander verbindet.

Jedes Jahr organisieren wir zudem Eco’Ophta-Treffen, bei denen Umweltexperten und Fachkräfte aus der Augenheilkunde zum Dialog, zum Austausch bewährter Verfahren, zur Sensibilisierung und zu weiteren Themen zusammenkommen. Diese Veranstaltung trägt dazu bei, den ökologischen Fortschritt im Pharmasektor voranzutreiben.

Das Eco’Ophtalmo-Programm steht somit voll und ganz im Einklang mit unserer Politik der sozialen und ökologischen Verantwortung. Wir möchten zeigen, dass medizinische Innovation und ökologische Verantwortung gemeinsam voranschreiten können – schrittweise und pragmatisch, zum Wohle der Patienten und unseres Planeten.

 

Unsere Aktionen Eco'Ophtalmo